
Mögliche Teilnehmer:




Am Schützenfestmontag in Hohne führen traditionell die Jungschützen das Bataillon. Lasse Kellner ließ das Schützenvolk am Schützenplatz antreten und führte es inklusive der Königsscheiben zum neuen Hauptkönig René „Sägespezi“ Stier. Die Wegstrecke hatte sich an diesem Morgen stark verändert, denn das neue Leistungszentrum des Hohner Schützenwesen liegt nun in Wilhelmshöhe.
Nach der Ankunft und einem kleinen Umtrunk durfte der neue König René zum ersten Mal das Bataillon als König abschreiten, um sich dann mit seiner Gattin das Anbringen der Königsscheiben anzusehen. Die Königsfahne vom scheidenden König Eike war bereits zum neuen Königshaus „überführt“ und standesgemäß gehisst worden.
Anschließend konnten sich die Majestäten an der Spitze des Schützenvolkes auf den Weg zum Festzelt machen.







Arnd Bönisch blickte bei der Begrüßung in relativ frische und gut gelaunte Gesichter und freute sich über den vollbesetzten Majestäten-Tisch und die kreativen Verkleidungen im Festzelt.







König René „Sägespezi“ Stier eröffnete das Frühstück und freute sich riesig, dass so viele Gäste anwesend waren. Das Tischgebet sprach im Anschluss Jaqueline Müller. Das Frühstück von Petermann Wurstwaren fand in der gewohnten Qualität bei den Gästen einen sehr guten Zuspruch. Für die Unterhaltung der Gäste sorgte der Posaunenchor mit zahlreichen musikalischen Einlagen.
Eine tänzerische Einlage oder ein Wortbeitrag stand nicht auf dem Programm. Auch diverse Grußworte von auswärtigen Gästen entfielen. Somit feierten die Hohner quasi unter sich und hatten die Möglichkeit des erweiterten Gespräches mit den Tischnachbarn.
Während der Schützenfesttage gab es neben den Majestäten-Wettbewerben die Gelegenheit des Sportschießens. Der Oberschützenmeister Steffen Bergmann konnte zusammen mit dem König René viele Schützen auszeichnen. Es hätten noch einige ausgezeichnete Schützen beim Schnur- und Eichelschießen mehr sein können, wenn nicht ein laut Wettbewerbssatzung priorisierter Schütze kurz vor Ende des Wettbewerbs eine „50“ geschossen hätte. Natürlich gab es bei „disqualifizierten“ Schützen diverse Frustgefühle, aber die komplizierte Hohner Satzung sieht diesen Passus vor.
Steffen nutzte auch die Gelegenheit, sich bei den vielen Helfern zu bedanken, die sich an der Durchführung des Wettkampfschießens während des Schützenfestes beteiligt haben.
Arnd Boenisch verkündete, dass er nach zwölfjähriger Tätigkeit das Amt des 1. Vorsitzenden niederlegt. In seinem kurzen Rückblick resümiert er, dass der Verein organisatorisch, baulich und sportlich sehr gute Fortschritte gemacht hat. Die Führungsarbeit benötigt Fingerspitzengefühl und manchmal auch Standfestigkeiten bei diversen Widerständen. In seinem 2. Vorsitzenden Frank Wiegmann, den er aktuell einarbeitet, sieht er einen Nachfolger, der die persönlichen Voraussetzungen für eine gute, kontinuierliche Vereinsführung mit sich bringt.
Bei der Sammlung für den Posaunenchor kam wieder ein namhafter Betrag zusammen.
Beim bunten Umzug waren wieder zahlreiche, fantasievolle Motto-Kostüme zu bewundern.


Die Mädchenkompanie verkleidete sich als US-Sträflinge.


Die Gymnastikdamen hatten ein spielerisches Motto gewählt: „Vielfältige Dominosteine in Black and White“.


Die Schützendamen hatten das vielfältige Thema „Wald“ erkoren.


Und der Rest vom Schützenfest…






















Traditionell beendet der Feldwebel der Landwehr das Manöver mit dem Stabbruch.
Nach dem Trubel des bunten Umzugs ist vor dem Trubel auf dem Schützenball am Montagabend mit DJ Richard Smedt zum Abschluss des Schützenfestes 2026.
Aber zwischen diesen Events laden die Majestäten zur Entspannung das Festkomitee, Freunde und Verwandte zum Abendessen ein.
Das Schützenfest endete nach dem Schützenball am frühen Dienstagmorgen mit dem traditionellen Eieressen beim Hauptkönig René „Sägespezi“ Stier.

Während am Sonntagmorgen die Hohner Schützen nach der friedlichen Zeltparty ausreichend Zeit zum Ausschlafen hatten, musste der Fleckausschuss die restlichen Schießergebnisse auswerten. Mit dem bloßen Auge konnten die Wertungsrichter die Sieger und Platzierte nicht auseinanderhalten und bedienten sich maschineller Unterstützung. Am Sonntagnachmittag steht schließlich die Bekanntgabe der neuen Junioren- und Junioreninnenmajestäten, der Damenbesten und des Hauptkönigs im Mittelpunkt. Um 16.30 Uhr waren die Majestäten gekürt, majestätisch ausgestattet und für die Ahnengalerie abgelichtet. Dank an die Organisatoren für die Ausrichtung der zahlreichen Schießwettbewerbe. Ein besonderer Andrang ergab sich beim gut besuchten Gästeschießen (90 Teilnehmer). Bei diesem Zusammenkommen können in fröhlicher Runde viele vereinsübergreifende Themen ausgetauscht werden.

Ab Sonntagmittag konnte bei strahlenden Sonnenschein wieder reichlich über den Ausgang des Königsschießens spekuliert werden, denn von insgesamt 24 Teilnehmern am Königsschießen erwarben immerhin elf eine goldene Eichel für eine gute Zehn. Gerüchte waren einige im Umlauf, aber wer wird denn nun neuer Hauptkönig? Diese Frage wurde in Hohne in diesem Jahr auch wieder auf dem Festzelt beantwortet. Vorher machte sich das Schützenvolk auf den Weg zum scheidenden König Eike mit musikalischer Begleitung durch den Spielmannszug aus Müden/Dieckhorst und dem Posaunenchor aus Hohne und Umgebung in das Wiehetal auf.
Eike, dessen Königshaus auf einer der ältesten Hofstelle in Hohne steht, hatte seinen „Grashof“ im Hohner Wiehetal weitläufig für eine gemütliche Einkehr hergerichtet.



Der König lud zum Umtrunk in seinen Garten ein, der reichlich Unterschlüpfe bot.



Auf dem Rasen, Bänken oder Stühlen machte man es sich bei Kaffee und Kuchen gemütlich. Der Spielmannszug spielte einige Einlagen.









Nun wurde wieder zur Bildung der Marschformation aufgefordert. Die neuen Kinder- und Jugendmajestäten bestimmten den Marschweg des Bataillons. Da die Scheiben wieder im „Altdorf“ blieben, lagen die Königshäuser auf dem Weg zum Schützenplatz.




Auf dem Zelt angekommen stieg die Spannung vor der Proklamation.
Oberst Henner Thiele verkündete jede Proklamation mit Teilnehmerzahlen und Teiler. Demnach war die Beteiligung wieder sehr gut und die Platzierungsverteilung denkbar knapp.
Der neue Hauptkönig René „Sägespezi“ Stier, hatte mit Teiler 91 einen königlichen Schuss abgegeben, aber Janik Ruthemann folgte ihm mit Teiler 101 denkbar knapp. Bei den Schützendamen kämpften sehr viele Teilnehmer um den Titel der Damenbesten. Die beste Zehn (Teiler 29) wurde von Bianca Ehlers, der Leiterin der Schützenjugend, geschossen. Bei den Junioren schossen sich Henner Müller und Lisa Bornheber in den Königsstand.
Die neuen Majestäten konnten ihren Triumpf auf dem Zelt beim Abendschoppen mit DJ-Musik genießen.
Die Abfolge der Proklamation ist den Bildern zu entnehmen.
| König | ||
| René „Sägespezi“ Stier | ||
| Anderer Mann | ||
| Simon Schmidt | ||
| Dritter Mann | ||
| Maik Lüsch | ||
| Damenbeste | ||
| Bianca Ehlers | ||
| Herzog:in | ||
| Hannes Rodewald | ||
| Fürst | ||
| Stefan Lange | ||
| Graf | ||
| Maik Müller | ||
| Juniorenkönig:in | ||
| Henner Müller | Lisa Bornheber | |
| 1. Prinz | Kristopher Krößmann | Kathleen Schmidt |
| 2. Prinz | Luka Hase | Ella von Steuber |



















Das Schützen- und Volksfest in Hohne startet mit dem Sonnenaufgang. In den frühen Morgenstunden waren die Jungschützen bereits zum Birkenholen in den Wäldern unterwegs und verteilten sie ab 6.00 Uhr mit lauten Weckrufen im Dorf. Der Rest des Bataillons sammelte sich auf dem Festplatz. Nun hieß es morgens vor dem Frühstück die Majestäten unter dem Kommando von Oberst Henner Thiele abzuholen. Zu den zahlreich angetretenen Schützen aus Hohne stießen noch einige benachbarte Abordnungen hinzu. Das Wetter war wieder einladend. Trocken mit prallem Sonnenschein, aber dafür angenehme Temperaturen. Das Bataillon drehte eine kleine Ehrenrunde durch das Dorf bevor es das Königshaus von König Eike „Bruder Blattschuss“ Schaper in der Dorfstraße erreichte.







Nach einem kleinen Umtrunk beim König Eike und Gattin Diana mit vielen „Hoch sollen sie leben…“-Gesängen trat das Bataillon den Rückmarsch zum Festplatz an.
Vor dem Schützenplatz machten die Schützen am sehr gepflegten Ehrenmal halt, wo sie den Opfern von Krieg, Vertreibung und Gewaltherrschaft gedachten. Nach über vier Jahren Krieg in der Ukraine mit den bitteren Folgen für die Soldaten der Kriegsparteien, der Zivilbevölkerung und indirekt betroffenen Staaten sind die bedrückenden Gefühle der Menschen auch in Hohne nicht gewichen. Der Feldwebel der Landwehr hält eine bewegende Ansprache.







Auf dem Zelt vom Festwirt Thiliant & Pröve fand jeder schnell seinen reservierten Platz, denn die Karten waren wieder im Vorfeld verkauft worden. Der Rekordbesuch vom Vorjahr wurde in diesem Jahr mit 550 Gästen wieder übertroffen! Der erste Vorsitzende Arndt Bönisch begrüßte die Majestäten und die Frühstücksgäste auf dem Zelt auf das Herzlichste.
Nach dem Totengedenken gab König Eike das Motto des diesjährigen Schützenfestes bekannt: „Zukunft braucht Herkunft!“ Er eröffnete das Frühstück nach dem Tischgebet von Frau Pastorin Prüßing-Neumann.
Von den Gästen wandte sich Bürgermeister Jörn Künzle und sein Stellvertreter Henner Thiele recht unpolitisch mit ein paar Grußworten an die Frühstücksgesellschaft. Hervorgehobenen wurde die langjährige Ehrenamtstätigkeit von Lasse Kellner (4 Jahre Jungschützenfeldwebel) und Arnd Boenisch (12 Jahre 1. Vorsitzender der Schützengilde Hohne von 1708).
Das Diebstahlsdelikt in Ummern ist aufgeklärt!!! Wie auch bereits vor 319 Jahren, waren es wieder die Hohner, die diesmal statt der Königsscheibe die Schützenfesthinweisschilder am Ortsausgang Ummern gestohlen hatten. Zur Wiedergutmachung müssen die Hohner Jungschützen nun im kommenden Jahr das Schützenfest in Ummern mit einem Plakat in Hohne bewerben. Die Hohner Jungschützen zeigten sich reumütig.



Monique Tietge hat beim Königsfrühstück eine Spendenidee umgesetzt. Sie überreichte den amtierenden Prinzen jeweils eine Kette, die die Prinzen auch als Prinzen erkennen lässt. Damit zog bei den Kindermajestäten Gleichberechtigung ein, denn die Prinzessen sind bereits an den Scherpen gut zu erkennen.



Karl Ankermann verlas traditionell wieder die Spendenliste und zeigt sich sehr dankbar für die finanzielle Unterstützung. Die Spenden setzen sich aus Firmen- und Privatspenden zusammen.
Der Posaunenchor, der bei diesem Schützenfest sogar an allen drei Tagen aktiv ist, konnte sich ebenfalls über einen großen Spendenbetrag freuen.
Traditionell werden beim Frühstück am Samstag die informativen Laudatien auf die scheidenden Majestäten gehalten. Die Majestäten suchen die Laudatoren „ihres Vertrauens“ selber aus.













Die Einlagen auf dem Hohner Frühstück sind mal zum Mitsingen, mal zum ausflippen oder einfach nur zum Zuhören. In der Regel ist der Auftritt geheim. Auch diesmal war es ein Geheimnis, wurde aber im Vorfeld geschickt beworben. Eine Neuigkeit, die den Spannungsbogen erhöhte und viel Fantasie in Hohne erweckte. Die über 500 Zuschauer bekamen einen Augen- und Ohrenschmaus geboten, der viele nicht auf den Stühlen hielt. Rock gegen Pop – so startete dies Event. Jede Stilrichtung bemühte sich darum, das Publikum auf seine Seite zu ziehen. Zwecklos – das Publikum war von den Darbietungen so angetan, dass eine emotionale Differenzierung nicht erkennbar war. Der Wettstreit war in eine Sackgasse geraten. Ausweg?? Gemeinsamer Auftritt mit einer Verschmelzung der Stilrichtungen. Prädikat besonders wertvoll!!! Zugabe unausweichlich.












Nach dem Frühstück machte sich das Schützenvolk zum Umzug durch das Dorf auf. Die Majestäten hatten zu einem kleinen Umtrunk eingeladen. Auf der weitläufigen Hoffläche von Olaf Müller fand sich für jeden ein gemütlicher Platz bei angenehmen Temperaturen. Der Posaunenchor begleitete den Aufenthalt musikalisch. Leider musste zügig wieder aufgebrochen werden, weil das Königsschießen nicht warten durfte. Auch die Kinder- und Jugendkönigsanwärter wollten nun endlich zu ihrer mit großer Spannung erwarteten Proklamation.








Am Schützenheim hatten die alten Majestäten wieder das Privileg des ersten Schusses. Das Königsschießen war somit eröffnet und der Feldwebel der Landwehr, Henner Thiele, zitierte wieder seine „Wunschkönige“ nach vorne. Wunschdenken!?



Der Zug setzte sich mittlerweile in Richtung Zelt in Bewegung, um die Kinder- und Jugendkönige zu proklamieren.
Spannend ging es wieder bei Bekanntgabe der jungen neuen Majestäten zu.
Leistungsmäßig haben die Mädels und die Jungs die Schützenscheiben geteilt. Die Kinderkönigsscheibe geht an Nela Bergmann und die Jugendkönigsscheibe geht an Tyler Balzer.
| Kinderkönig:in | ||
| Finn Kwitowski | Nela Bergmann | |
| 1. Prinz | Michel Rantze | Ida Lüsch |
| 2. Prinz | Leon Tietge | Theda von Steuber |




| Jugendkönig:in | ||
| Tyler Balzer | Alina Bergmann | |
| 1. Prinz | Jonas Düe | Nele Müller |
| 2. Prinz | Robin Kahle | Cora Cramm |







Traditionell sitzen Hohner Schützen zum Stärken und Entspannen am Samstagabend in den Gärten. Um 21.00 Uhr startet ein Sternenmarsch zum Treffpunkt „Knickbusch“. Eine gute Partystimmung mit vielen Gästen aus den Nachbargemeinden gab es dann auf dem Festzelt bis in die frühen Morgenstunden.
Am folgenden Sonntagmorgen wird in Hohne ausgeschlafen. Der Fleckausschuss kann sich diesen Luxus nicht leisten und wertet die Schießergebnisse vom Vortag aus. Die Nervosität vor der Proklamation steigt.

Traditionell drei Tage am Stück feiert der drittgrößte Schützenverein im Landkreis Celle in Hohne sein Schützenfest. Als neuer Hauptkönig wurde nach einer spannenden Proklamationszeremonie durch Oberst Henner Thiele unter großen Jubel René „Sägespezi“ Stier gefeiert.
| König | ||
| René „Sägespezi“ Stier | ||
| Anderer Mann | ||
| Simon Schmidt | ||
| Dritter Mann | ||
| Maik Lüsch | ||
| Damenbeste | ||
| Bianca Ehlers | ||
| Herzog:in | ||
| Hannes Rodewald | ||
| Juniorenkönig:in | ||
| Henner Müller | Lisa Bornheber | |
| 1. Prinz | Kristopher Krößmann | Kathleen Schmidt |
| 2. Prinz | Luka Hase | Ella von Steuber |
| Jugendkönig:in | ||
| Tyler Balzer | Alina Bergmann | |
| 1. Prinz | Jonas Düe | Nele Müller |
| 2. Prinz | Robin Kahle | Cora Cramm |
| Kinderkönig:in | ||
| Finn Kwitowski | Nela Bergmann | |
| 1. Prinz | Michel Rantze | Ida Lüsch |
| 2. Prinz | Leon Tietge | Theda von Steuber |
Der amtierende Hohner König Eike „Bruder Blattschuss“ Schaper hatte schon frühzeitig eine Plakatwand mit dem Abbild der Majestäten und dem Einladungsgruß aufstellen lassen. Das Dorf wurde von den Hohnern festlich in grüngelb geschmückt und seinem Aufruf zur Teilnahme am Schützenfest wurde zahlreich Folge geleistet.
Das Schützenfest begann am Samstag mit einem ausverkauften Frühstück (550 Gäste) auf dem Festzelt im Knickbusch, wofür zuvor die Majestäten vom Königshaus abgeholt werden mussten. Musikalisch begleitet wurde das Frühstück durch den Posaunenchor Hohne mit der Unterstützung von Posaunisten aus dem Umland. Die Auftritte der Laudatoren Luisa und Marlen Janssen für die Damenbeste Claudia Janssen und von Jessica und Rainer Kahle für den Hauptkönig Eike Schaper fanden guten Anklang. Der Solovortrag des Liedes „Hohne meine Heimat“ von Torsten Hoffmann hat sich unter der Mitwirkung des „Hohner Schützenchors“ etabliert. Frenetisch gefeiert wurde die Musicaldance-Einlage. Gleich zwei Dance-Gruppen mit den Stilrichtungen Rock und Schlager, tanzten sich in die Herzen des Publikums, das sich für die anspruchsvolle Darbietung begeistern konnte.
Nach dem Umzug durch das geschmückte Dorf und einer Einkehr beim „Zweiten Mann“ Olaf Müller fand die Proklamation der Kinder- und Jugendkönige statt. Seit 2011 ist es Brauch, dass bei den Kindern und Jugendlichen die Scheibe an diejenigen geht, der oder die den besseren Schuss abgegeben haben. Die Kinderkönigscheibe ging an Nela Bergmann und die Jugendkönigscheibe an Tyler Balzer.
Nach einer tollen Partynacht mit der Band „Schampus“ auf der Bühne und mit vielen Gastvereinen aus den umliegenden Dörfern stieg am Sonntagmittag die Spannung: Wer wird zum neuen Hauptkönig auf dem Festzelt ausgerufen? Zuvor kehrte in Begleitung des Spielmannszugs Müden/Dieckhorst der Festumzug zu einem großen Umtrunk beim alten König Eike ein. Eike, dessen Königshaus auf einen der ältesten Hofstellen in Hohne steht, hatte seinen „Grashof“ im Hohner Wiehetal, weitläufig für eine gemütliche Einkehr hergerichtet. Unter großem Jubel wurde auf dem Festzelt René „Sägespezi“ Stier mit einem Teiler von 91 ausgerufen. Er verwies elf Blattschützen (gute Zehn) auf die Plätze und konnte seinen Triumpf auf dem Festzelt beim Abendschoppen genießen. René ist passionierter Feuerwehrmann und ist bereits 2023 sehr knapp an der Königswürde vorbei geschrammt.
König René konnte am Montag mit seinem Gefolge beim Frühstück auf dem gut gefüllten Zelt am Majestätentisch Platz nehmen und dem Programm folgen. Musikalisch wurden die Gäste vom Posaunenchor Hohne unterhalten. Der erste Vorsitzende Arnd Boenisch kündigte nach zwölfjähriger Amtstätigkeit seinen Rücktritt an. In seinem kurzen Rückblick konnte er auch mit einem bisschen Stolz auf eine gute Entwicklung in den Bereichen Mitgliederentwicklung, bauliche und sportliche Maßnahmen zurückblicken. Sein Wirken wurde mit Applaus und einem dreimal Hoch gewürdigt. Schießsportleiter Steffen Bergmann konnte noch besondere Schießleistungen in den einzelnen Sportschützendisziplinen auszeichnen.
Am Montagnachmittag folgte der bunte Umzug durch das Dorf mit diversen Motto-Verkleidungen. So verwandelte sich u.a. die Mädchenkompanie in eine Knacki-Gruppe, die auf dem Zelt noch eine Tanzeinlage aufs Parkett legte. Die Schützendamen schlüpften in Waldkostüme, die Gymnastikdamen entpuppten sich zu Dominosteinen, die Jungschützen repräsentierten die Bundeswehr und die Weißhemden traten als „Men in white“ passend zu ihrem 10-jährigen Jubiläum auf. Es wurden die noch verbliebenden Scheiben angebracht und bei dem Juniorenkönig Henner Müller eingekehrt.
Der Schützenball am Montagabend zum Abschluss des Schützenfestes 2026 endete am frühen Dienstagmorgen mit dem traditionellen Eieressen.

Am 28. März fand bei uns im Schießstand das alljährliche Osterpreisschießen statt.
Insgesamt 58 Personen haben teilgenommen.
Mit einem Gesamtteiler von 8,5 hat sich Heiko Ehlers die schöne Osterscheibe gesichert und sich vor Mathias Kube (15,6) und Eckhard Barduhn (18,8) an die Spitze gesetzt.
Herzlichen Glückwunsch!
Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Sponsoren für die tollen Preise und den Helfern hinter der Theke.





| Samstag, 06.06.2026 | |
| 09:15 Uhr | Antreten am Festzelt |
| 09:30 Uhr | Abmarsch vom Festzelt zum Abholen des Königs |
| 10:45 Uhr | Kranzniederlegung am Ehrenmal |
| 11:00 Uhr | Gemeinsames Frühstück im Festzelt |
| 15:00 – 18:00 Uhr | Proklamation der Kinder- und Jugendkönige/ Kindertanz – Kaffeetafel |
| 14:00 – 18:00 Uhr | Königs- und Damenbestenschießen |
| 21:00 Uhr | Partynacht mit Schampus |
| Sonntag, 07.06.2026 | |
| 13:00 Uhr | Antreten am Festzelt, Großer Festumzug mit Einkehr beim König |
| 15:30 Uhr | Bekanntgabe und Proklamation der Majestäten und Ehrentänze auf dem Festzelt |
| 15:00 – 18:00 Uhr | Schnur- und Plakettenschießen |
| 17:00 – 21:00 Uhr | Abendschoppen auf dem Zelt mit DJ Harm |
| Montag, 08.06.2026 | |
| 09:30 Uhr | Antreten am Festzelt zum Abholen des Königs |
| 11:00 Uhr | Gemeinsames Frühstück im Festzelt |
| 13:00 Uhr | Bunter Umzug |
| 15:00 Uhr | Ankunft auf dem Festzelt und gemütliches Beisammensein mit DJ Richard Smet |
| 21:00 Uhr | Party bis zum Morgengrauen mit DJ Richard Smet |
Frühstücksmarken gibt es ausschließlich im Vorverkauf ab dem 06.05.2026
mittwochs und freitags im Schießheim Hohne, Am Knickbusch 2
(Kosten: Erwachsene 18,00 € und Kinder bis 12 Jahre 10,00 €)


Gestern am 07.03.2026 fand unser alljährliches Gemeindepokalschießen statt. In diesem Jahr haben 21 Mannschaften teilgenommen. Von den Mannschaften hat sich mit 448 Ring der Hegering an die Spitze gesetzt, dicht gefolgt von den Schützendamen mit 437 Ring und den Rumkugeln mit 433 Ring.
Als bester Einzelschütze hat sich Janik Ruthemann mit 115 Ring durchgesetzt. Hier zu erwähnen ist allerdings auch Jessica Mather, die ebenfalls 115 Ring geschossen, aber das schlechtere Stehend Ergebnis hat, und das für das erste Mal mit dem KK-Gewehr schießen.
Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner.
Ein Dankeschön an dieser Stelle an alle Aufsichten und Helfer. Danke auch für das Verteilen des schönen frischen Leberkäse.
Der Tag hat dann später mit vielen netten Gesprächen und vielen „Horrido“ Gesängen des Hegering einen schönen Ausklang gefunden.

