Das 3. Oldtimer-Schießen war mit insgesamt 40 Starts ein voller Erfolg. Es war ein schöner Tag, mit guten Gesprächen und ehrgeizigen Teilnehmern.
Vielen Dank an alle Helfer, Besucher und Teilnehmer. Wir freuen uns auf das nächste Mal.




Das 3. Oldtimer-Schießen war mit insgesamt 40 Starts ein voller Erfolg. Es war ein schöner Tag, mit guten Gesprächen und ehrgeizigen Teilnehmern.
Vielen Dank an alle Helfer, Besucher und Teilnehmer. Wir freuen uns auf das nächste Mal.




Einladung zum Juniorenkaiserschießen
am 6. September 2025 um 16.00 Uhr
im Schützenheim Hohne
An alle ehemaligen und die amtierenden Juniorenkönige und Juniorenköniginnen, gern würden wir mit dir / euch und allen anderen ehemaligen Juniorenkönigen und Juniorenköniginnen einen schönen Nachmittag / Abend in gemütlicher Runde
verbringen, um ein Juniorenkaiserpaar zu finden.
Der Unkostenbeitrag für das Schießen ist 10,00€ und ist dann beim Start zu
entrichten.
Um dieser Veranstaltung den richtigen Rahmen zu verleihen, wird darum gebeten, in
Schützentracht (wenn möglich) zu erscheinen.
Für Verpflegung wird zum erschwinglichen Preis gesorgt.
Bitte meldet euch beim Oberschützenmeister Steffen Bergmann
bis zum 31. August 2025 an.
Tel: 0162 9464820 oder schützenmeister@sgi1708.de
Mit freundlichen Schützengruß,
Steffen Bergmann
Juniorenmajestäten
8. August 2025
84 kB

Hiermit möchten wir euch recht Herzlich zum 3. Oldtimerschießen zu uns nach Hohne auf den Schießstand
(Am Knickbusch 2, 29362 Hohne) einladen.
| Wann: | Am 16. August 2025 |
| Startzeit: | Die Startzeiten werden nach Meldeschluss bekannt gegeben. |
| Wertung: | Geschossen wird in 3 Disziplinen + Gesamtsieger. Alle Disziplinen sind auf 25m. |
| Disziplinen: | 1. Luftgewehre mit offener Visierung (Kimme + Korn) 2. Luftgewehre mit geschlossener Visierung (Diopter + Korntunnel) 3. Luftgewehre mit Zielfernrohr |
| Anschlag: | Sitzend, nur mit Ellenbogen aufgestützt. |
| Wertungsschüsse: | 20 Schuss auf Gesamtringzahl |
| Wettkampfzeit: | 25 Minuten inklusive Probezeit |
| Waffenstörung: | Können in der Wettkampfzeit selbst behoben werden. |
| Startgeld: | Je teilnehmende Disziplin 5,-€. Beim Start zu entrichten. |
| Waffen + Munition: | – Sind vom Schützen selbst zu stellen. (Für Leihgewehre bitte vorher melden.) – Nur Gewehre mit Kaliber 4,5mm zulässig. – Match-Gewehre dürfen nur in der 2. Disziplin starten. – Mehrfachnutzung von Gewehren durch verschiedene Schützen ist zulässig. Bitte bei der Anmeldung mit angeben. |
| Kleidung: | Schießjacken, Lederjacken / -westen und Handschuhe sind nicht zugelassen. |
| Scheiben: | 5 KK-Scheiben (4x für Wertung mit je 5 Schuss + 1x für Probe) |
| Anmeldung: | Namentlich bis zum 08. August 2025 entweder per E-Mail: schuetzenmeister@sgi1708.de oder per Telefon: 0162 / 9464820 oder per Eintragung in die ausgehängte Meldeliste im Schießstand. Für jeden Schützen bitte die Startdisziplinen mit angeben. |
Die Siegerehrung findet im Anschluss um ca. 19.30 Uhr nach dem Schießen statt.
Für uns steht der Spaß am Schießen und die Geselligkeit im Vordergrund und wir sehen den Wettkampf nicht ganz so eng (ausgenommen bei der Sicherheit).
Wir freuen uns auf einen schönen Tag mit euch und hoffen, viele von euch bei uns begrüßen zu dürfen.
Für Verpflegung ist gesorgt.
Oldtimerschießen 2025
21. Juli 2025
169 kB

Traditionell drei Tage am Stück feiert der viertgrößte Schützenverein im Landkreis Celle in Hohne sein Schützenfest. Als neuer Hauptkönig wurde unter frenetischem Jubel Eike „Bruder Blattschuss“ Schaper gefeiert.
Der amtierende König Rune – das Multitalent – hatte schon frühzeitig eine Plakatwand mit dem Abbild der Majestäten und dem Einladungsgruß aufstellen lassen. Seinem Aufruf wurde zahlreich Folge geleistet. Das Schützenfest begann am Samstag mit einem ausverkauften Frühstück (500 Gäste) auf dem Festzelt im Knickbusch, wofür zuvor die Majestäten von den Schützen vom Königshaus „um die Ecke“ abgeholt werden mussten. Die Auftritte einer Abba-Playbackshow mit Musicaldance-Einlage, des Posaunenchors, eines Comedian-Auftritts von Jessica Kahle und die Laudatien auf die Majestäten sorgten für beste Stimmung beim Frühstück. Großen Anklang fand auch der Solovortrag des Liedes „Hohne meine Heimat“ von Torsten Hoffmann, der Text und Melodie selbst kreiert hat.
Nach dem Umzug durch das geschmückte Dorf und einer Einkehr beim „Anderen Mann“ Christian Schulze fand die Proklamation der Kinder- und Jugendkönige statt. Seit 2011 ist es Brauch, dass bei den Kindern und Jugendlichen die Scheibe an diejenigen geht, die den besseren Schuss abgegeben haben. Die Kinderkönigscheibe ging an Michel Rantze und die Jugendkönigscheibe an Cora Cramm.
Nach einer tollen Partynacht mit der Band „Fair Play“ auf der Bühne und mit vielen Gastvereinen aus den umliegenden Dörfern stieg am Sonntagmittag die Spannung: Wer wird zum neuen Hauptkönig auf dem Festzelt ausgerufen? Zuvor kehrte in Begleitung der Spielmannszüge Eschede und Groß Hehlen der Festumzug zu einem großen Umtrunk beim alten König Rune ein.














































































Rune hatte die Halle von Claudia und Thomas Janssen herrichten lassen, denn der Sonntag brachte den ersehnten Regen. Unter großem Jubel wurde schließlich Eike Schaper mit einem Teiler von 41 ausgerufen. Er verwies 16 Blattschützen (gute Zehn) auf die Plätze und konnte seinen Triumpf auf dem Zelt beim Abendschoppen bei traditioneller Blasmusik genießen. Eike ist passionierter Jäger und ist bereits seit vielen Jahren sehr knapp an einer Königswürde vorbei geschrammt. Die errungene Königswürde in Hohne war also kein Zufall, sondern eine sportliche Spitzenleistung, die mit einer wunderbaren Schützenscheibe mit Hirschmotiv belohnt wurde.













































König Eike konnte am Montag mit seinem Gefolge beim Frühstück auf dem gut gefüllten Saal am Majestätentisch Platz nehmen und dem Programm folgen. Musikalisch wurden die Gäste vom Posaunenchor, den Hohner Jagdhornbläsern und Torsten Hoffmann unterhalten. Als Premiere kam der neue Song der Gymnastikdamen – Wir tanzen durch Hohne – zur Aufführung. Also reichlich Programm mit abschließender Verteilung der Schnüre, Zapfen, Eicheln usw. durch Steffen Bergmann für besondere Schießleistungen in den einzelnen Sportschützendisziplinen.
Am Montagnachmittag folgte der bunte Umzug durch das Dorf mit diversen Motto-Verkleidungen. So verwandelte sich u.a. die Mädchenkompanie in eine Cheerleader-Gruppe, die auf dem Saal noch eine Tanzeinlage aufs Parkett legte. Die Schützendamen entpuppten sich als bunte Unterwasser-Truppe und die Gymnastikdamen schlüpften in diverse Kostüme der 80er Jahre. Es wurden die noch verbliebenen Scheiben angebracht und bei dem Juniorenkönig Leon Wiegmann eingekehrt.
Der Schützenball am Montagabend zum Abschluss des Schützenfestes 2025 endete am frühen Dienstagmorgen mit dem traditionellen Eieressen.


























































Herzlichen Glückwunsch an unseren neuen Schützenkönig Eike Schaper „Bruder Blattschuss“ und sein gesamtes Königshaus.












| König | ||
| Eike Schaper | ||
| Anderer Mann | ||
| Janik Ruthemann | ||
| Dritter Mann | ||
| Olaf Müller | ||
| Damenbeste | ||
| Claudia Janssen | ||
| Herzog:in | ||
| Jan Bühning | ||
| Fürst | Ferdinand Klaftke | |
| Graf | Hannes Rodewald | |
| Juniorenkönig:in | ||
| Leon Wiegmann | Frauke Meyer | |
| 1. Prinz | Christopher Krössmann | Maike Gansler |
| 2. Prinz | Julius Künzle | Imke Müller |
| Jugendkönig:in | ||
| Luca Hase | Cora Cramm (Scheibe) | |
| 1. Prinz | Theo Meyer | Leni Sparenborg |
| 2. Prinz | Robin Kahle | Merle Bergmann |
| Kinderkönig:in | ||
| Michel Rantze (Scheibe) | Alina Bergmann | |
| 1. Prinz | Till Rantze | Jula Bergmann |
| 2. Prinz | Finn Kwitowski | Ida Lüsch |

Am Schützenfestmontag übernahm die Jugend im doppelter Funktion die Verantwortung. Der Feldwebel der Jungschützen, Lasse Kellner, übernahm das Bataillon als Oberst und der Jungschütze Rune Heinrich als Hauptkönig setzte sich an die Spitze der Majestäten.
Nachdem Oberst Henner am Samstag und Sonntag das Bataillon geführt hatte, konnte er es traditionell am Schützenfestmontag in Hohne an den Feldwebel der Jungschützen, Lasse Kellner, abtreten.
Dieser führte das Schützenvolk incl. Königsscheibe zum neuen Hauptkönig Rune. Im Garten warteten die fast vollständig angetreten Majestäten auf die Abholung und hatten noch ausreichend Zeit für ein Fotoshooting. Als Neuling mit der Befugnis eines Obersts hatte Lasse zum Einstand nur eine kleine Wegstrecke von ca. 300 Metern mit dem Battailon zu bewältigen. Nach der Ankunft und einem kleinen Umtrunk durfte König Rune zum ersten Mal das Bataillon als König abschreiten, um sich anschließend mit seiner Christin das Anbringen der Königsscheiben anzusehen.
Die Königsfahne vom scheidenden König Karsten war bereits zum neuen Königshaus „überführt“ und provisorisch „gehisst“ worden.
Anschließend konnten sich die Majestäten an der Spitze des Schützenvolkes auf den Weg zum Festzelt machen. Überpünktlichkeit (30 Minuten zu früh) kennt man in Hohne eigentlich nicht, aber dieser Umstand führte auf dem Zelt zu viel Bewegung und Klön-Snack.












Arnd Bönisch freute sich bei der Begrüßung über den mit über 200 Gästen gut besuchten Saal.
König Rune begrüßte ebenfalls die Frühstücksgäste aufs Herzlichste und begründete seine Motivation die Königswürde anzustreben auch damit, dass der Abschied von den Jungschützen nunmehr auch gekrönt wird.
Nach dem Tischgebet, vorgetragen von Runes Oma Heidrun Leyh, begann das Frühstück mit dem reichhaltigen Angebot vom Caterer Detlef Petermann. Gelegenheit für den Posaunenchor zur Unterhaltung der Gäste zu spielen. Arnd begrüßte herzlich die zahlreichen Gäste.
Ein Grußwort sprach die Gemeindedirektorin Britta Suderburg. Sie lobte die gute Stimmung auf den Saal, was auch ein besonderes Verdienst vom Posaunenchor ist. Unter der Rubrik „Aktuelles aus der Verwaltung“ hielt sie sich mit speziellen Nachrichten zurück. Allgemein versprach sie eine effizientere Verwaltungsarbeit.



Der Blick auf die Königstafel führte zu einigen Auffälligkeiten. Mit Rune Heinrich übernimmt wieder ein Jungschütze die Königswürde. Er durchbricht damit die langjährige Dominanz der „Seniorenklasse“. Von Christian Schulze aus dem Tal sind neue Ideen zu erwarten, denn als Neu-Hohner bringt er viele internationale Erfahrungen in die Dorfgemeinschaft mit ein. Mit Rainer Scholz sitzt eine sehr erfahrene Majestät am Tisch und wird mit dem typischen „Scholzhumor“ für ein amüsantes Königsjahr sorgen.
Es schloss sich dann die Vergabe der Plaketten, Schnüre und Eicheln an. Stefen Bergmann verlas und König Rune verlieh die Auszeichnungen an die Schützen. Steffen nutzte auch die Gelegenheit, sich bei den vielen Helfern zu bedanken, die sich an der Durchführung des Wettkampfschießens während des Schützenfestes beteiligt haben.
Bei der Sammlung für den Posaunenchor kam wieder ein namhafter Betrag zusammen. Auch Arnd ließ es sich nicht nehmen, sich bei den zahlreichen Helfern zu bedanken.
Als das Schützenvolk nun vom Frühstück gut genährt war, die Uniformen mit Auszeichnungen neu dekoriert waren und die Helfer die anerkennenden Worte vernommen hatten, gab es zum Schluss diesmal keine Einlage. Schade!!! Aber das soll in diesem Jahr die Ausnahme gewesen sein, denn für das kommende Jahr laufen bereits schon die Planungen für neue show acts. Bis zum Abmarsch des bunten Umzuges blieb somit noch ausreichend Gelegenheit zum Smalltalk.








Beim bunten Umzug waren wieder zahlreiche, fantasievolle Motto-Kostümierungen zu bewundern. So gründete die Mädchenkompanie einen Trinksportclub. Die Schützendamen verwandelte sich in diverse Markengetränke und die Gymnastikdamen schlüpften in diverse Westernkostüme. Die „Junge Damen Riege“ überzeugte mit dem Motto „Glücksbärchis“. Die Mädchenkompanie sah ihr Trinkverhalten mal von der sportlichen Seite und die Jungschützen gründeten einen Bautrupp. Um die medizinische Grundversorgung im Bataillon kümmerten sich die Reservisten. Der Reservistenwagen wurde für schwere Notfälle in eine mobile Intensivstation umgebaut.
Es wurde beim bunten Umzug noch die verbliebene Schützenscheibe von Juniorenkönig Kjell Fabrice Kahle am Haus angebracht und bei ihm eingekehrt. Der bunte Umzug nutzte den Aufenthalt für Entspannung, Strafgeldeinzug und der Aufnahme der flüssigen Marschverpflegung.
Der Umweg durch die Wiehe, die für die Jahreszeit einen recht hohen Pegelstand hatte, gehörte natürlich auch zum Marschplan. Bei der Rückkehr auf dem Festplatz gab es für die Majestäten noch einmal Ehrentänze. Der Feldwebel der Landwehr, Christian Templin, beendete das offizielle Schützenfest mit dem traditionellen Stabbruch. Das „inoffizielle“ Schützenfest war natürlich noch nicht zu Ende. Die kostümierten Gruppen waren nicht nur gut anzusehen, sondern auch sehr aktiv. Auf dem Festzelt wurde entsprechend des Mottos Party gemacht. Bei den verschiedenen Abendbrottreffen tankte das Schützenvolk noch einmal Kraft für die letzte Partynacht. DJ Andi Beins heizte bis zum frühen Dienstagmorgen mit bekannten Party-Songs mächtig ein und das Partybataillon zog kräftig mit. Etwa 2/3 der Gäste vergnügten sich permanent an der „Partyfront“ Tanzfläche und das restliche Drittel erholte sich in den „rückwärtigen Ruheräumen“ Theke und Terrasse.
Das Schützenfest endete traditionell mit einem Eieressen bei König Rune in den frühen Morgenstunden.































Am Sonntag steigt bereits am Morgen die Spannung im Fleckausschuss. Wer sitzt am Montagmorgen beim Frühstück am Majestätentisch? Während der Fleckausschuss die Scheiben auswertete, schliefen sich noch viele Schützenbrüder- und Schützenschwestern nach der aufregende Ballnacht mit der Gruppe Fairplay aus. Das Hohner Schützenfest zieht vor allem viele junge Menschen aus der Umgebung an. Das gute Wetter sorgte für eine gemütliche Verteilung der Gäste auf dem Zelt, der Terrasse und dem Schützenplatz. Und das wichtigste: Ausschreitungen sind nicht bekannt geworden. Also war am Sonntagmorgen noch Zeit genug bis zur Bekanntgabe der Junioren- und Junioreninnenmajestäten, der Damenbesten und des Hauptkönigs. Um 16.00 Uhr sollten die Majestäten gekürt, majestätisch ausgestattet und für die Ahnen bildlich erfasst sein.




























Oberst Henner machte die Proklamation wieder sehr spannend. Erwartungsvolle Schützen wurden einzeln zurück in die Reihen befohlen. Unter großem Jubel wurde schließlich der Jungschütze „Rune – das Multitalent“ mit einem Teiler von 62 zum Hauptkönig 2024 ausgerufen. Er verwies zahlreiche Blattschützen (gute Zehn) auf die Plätze und konnte seinen Triumph auf dem Festzelt beim Abendschoppen mit der Band „Partyland“ genießen.






Das Hohner Schützenfestkomitee hatte pünktlich alle Vorbereitungsarbeiten für das Schützenfest in den Vorwochen erledigt. An dieser Stelle ein „dickes“ Dankeschön. Nur die Wetterlage war im Vorfeld sehr unsicher, so dass zweigleisig für den Außen- und Innenbereich geplant wurde. Der Start am Samstag war zur Freude der Majestäten sommerlich warm und sonnig.
Wecken
Das Schützenfest in Hohne beginnt traditionell mit dem Birkenholen der Jungschützen in den frühen Morgenstunden. Die bestellten Birken werden von den Jungschützen direkt zur Tür des „Kunden“ gebracht und nebenbei noch das Dorf ab 6.00 mit Sirenen geweckt. Nach dem Anböllern um Punkt 9:00 Uhr durch die Artillerieabteilung der Landwehr in dem neuen Gewerbegebiet wurden auch noch die letzten Hohner Schützen aus dem Bett geworfen.
Doppelter Kommandowechsel
Nun hieß es morgens vor dem Frühstück die Majestäten abzuholen. Beim Antreten auf dem Festplatz wurde aber noch ein doppelter Kommandowechsel vollzogen. Henner Thiele, Feldwebel der Landwehr, übergab das Kommando an seinen Nachfolger Christian Templin. Der Oberst des Bataillons, Hinnerk Tietje, quittierte gegenüber dem General Heinrich Tietje seinen Dienst, und dieser übertrug die Oberstwürde an den neuen Oberst Henner Thiele.
Abholung der Majestäten
Nach der Zeremonie setzte sich der Umzug zur Abholung der Majestäten in Bewegung. Zu den zahlreich angetreten Schützen aus Hohne gesellte sich eine Abordnung aus Spechtshorn und Altencelle, die auf Einladung von Hauptkönig Karsten Konow, der „Alte Celler“, mitfeierten. Das Wetter war einladend sonnig und warm. Nur der Fotograf jammerte über die starke Sonneneinstrahlung. Nach einem kleinen Umtrunk bei König Karsten mit vielen „Hoch sollen sie leben…“-Gesang, einer herzlichen Begrüßungsrede und dem Abschreiten des Bataillons ging es zügig zurück zum Festplatz.
















Traditionell legen die Majestäten am Schützenfestsamstag am Hohner Ehrenmal einen Kranz zum Gedenken an die Opfer von Krieg und Vertreibung nieder. Der neue Oberst Henner Thiele ergreift anschließend das Wort. Er erinnert daran, das vor 75 Jahren im Mai 1949 das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland verkündet wurde und nur sechs Jahre später die Bundeswehr gegründet wurde. Seit dieser Gründung sind 163 Bundeswehrsoldaten im Einsatz für diese Grundwerte und das Vaterland gestorben. Er bemerkt, dass das Grundgesetz nicht nur nach außen verteidigt werden muss. Ein jeder von uns, auch in Hohne, muss die Werte des Grundgesetzes leben, damit die 163 Bundeswehrsoldaten nicht umsonst gefallen sind und damit sie keine leere Hülle verteidigen.



Auf dem Festzelt fand jeder Gast schnell seinen reservierten Platz, denn die über 500 Karten waren wieder im Vorfeld
verkauft worden. Der erste Vorsitzende Arnd Bönisch begrüßte die Majestäten und die zahlreichen Frühstücksgäste auf dem Zelt. Im Anschluss gedachten die Anwesenden der verstorbenen Schützenbrüder und Schützenschwestern. Arnd bedauerte auch die Abwesenheit von zwei Majestäten, die Trauerfälle in ihren Familien zu beklagen haben.
König Karsten Konow begrüßte ebenfalls die Gäste und gab das Motto des Schützenfestes bekannt: „Gemeinsam stark!“
Ausführlich blickte auf das aufregende Regierungsjahr zurück und dankten den Helfern mit einem: „Ihr seid der Wahnsinn!
Besonders bedankte er sich bei seiner Frau Vera, die ihm mit ganzen Herzen unterstützt hat und ihm den Rücken freihalten hat mit einem Blumenstrauß. König Karsten eröffnete das Frühstück nach dem Tischgebet seiner Königin Vera. Der weitere Ablauf ist den folgenden Bildern zu entnehmen.
















Nach dem Frühstück machte sich das Schützenvolk zum Umzug durch das Dorf auf. Auf direktem Wege kehrte man auf dem Krößmann’schen Saal ein. Die Majestäten hatten zu einem kleinen Umtrunk eingeladen. In dem weitläufigen Garten hinter dem Saal, dem Saal oder auf dem Parkplatz fand sich für jeden ein Platz. Nach dem abwechslungsreichen Königsfrühstück, dass zeitlich etwas überzogen hatte, war dem Schützenvolk bei der Einkehr sichtlich die Freude über das königliche Wetter anzumerken.
Die Jugend suchte gleich ein schattiges Plätzchen. Die Siesta hatten sie sich nach der Frühschicht (Birkenholen) auch verdient.
Die etwas betagteren Schützenbrüder waren gar nicht vom Seniorenbegleitwagen runter zu kriegen. Begründung: Guter Überblick!
Das „Seele baumeln lassen“ musste aber im Zuge der Zeitnot etwas verkürzt werden, denn auf dem Schützenplatz warteten die nächsten Höhepunkte: Proklamation der Kinder- und Jugendkönige und das Königs- und Gästeschießen.









Am Schützenheim hatte der König wieder das Privileg des ersten Schusses. Das Königsschießen
war somit eröffnet und Oberst Henner zitierte wieder seine „Wunschkönige“ nach vorne. Ob das was wird?
Der Zug setzte sich in Richtung Zelt in Bewegung, um die Kinder- und Jugendkönige zu proklamieren.
Spannend ging es wieder bei der Bekanntgabe der neuen Majestäten zu.
Leistungsmäßig haben die Mädels und die Jungs sich die Scheiben geteilt. Die Kinderkönigsscheibe geht an Linus Düe und die Jugendkönigsscheibe geht an Lena Bergmann.
Auf dem Schießstand wurde mittlerweile hart um die Königswürde gerungen. Eine Scheibe war zu diesem Zeitpunkt aber bereits ausgeschossen. Die Gästescheibe ging nach Gifhorn an Andreas Vogt. „Herzlichen Glückwunsch!“
Der DJ bat mittlerweile zum Kindertanz, den er mit der Mädchenkompanie moderierte. Neben Tanz hatte das Orgateam zahlreiche Spielstationen aufgebaut. Den Kindern gefiel das Kinderschützenfestkonzept und sie freuten sich über kleine Preise von lokalen Sponsoren.
Kaffee und Kuchen gab es parallel auf dem Zelt. Die Kaffeetafel wurde von den Majestäten organisiert.







König Linus Düe (Scheibe)
1. Prinz Felix Tietge
2. Prinz Till Rantze
Königin Nele Müller
1. Prinzessin Ida Lüsch
2. Prinzessin Alina Bergmann


König Leon Vogt
1. Prinz Robin Kahle
2. Prinz Luca Hase
Königin Lena Bergmann (Scheibe)
1. Prinzessin Fenja Lotze
2. Prinzessin Leni Sparenburg



Am 10. Dezember trafen sich 13 Schützen im Schießstand in Hohne, um wieder die Lever-Action Trophy in Gedenken an unseren Westernliebhaber Adolf Klötzing auszuschießen. Die Trophäe existiert bereits seit 2005 und wurde damals von Adolf gestiftet.
Bei diesem Wettbewerb kommt es auf Schnelligkeit und Zielgenauigkeit mit dem Unterhebelrepetierer an, da die gebrauchte Zeit von den errungenen Ringen abgezogen wird. Nach einem dem Wettbewerb angepassten Texastopf wurde der Gewinner geehrt. In diesem Jahr hat sich Michael Markwort mit 335,11 Ring vor Marcus Enskonatus mit 323,83 Ring und Stefan Pampel mit 305,17 Ring an die Spitze gesetzt. Unser Ehrengast Irmgard Klötzing übergab die Trophäe an den Gewinner.
Die Veranstaltung war auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg.



Das traditionelle Schweinepreisschießen der Schützengilde Hohne von 1708 e.V. mit Siegerehrung und Festessen fand am Samstag, 09. Dezember 2023 seinen krönenden Abschluss. Die 57 Teilnehmer schossen um den mit einem ganzen Schinken, 100 Euro Preisgeld sowie der begehrten Adventsscheibe dotierten Hauptpreis.
Der Erste Vorsitzenden Arnd Bönisch und Oberschützenmeister Steffen Bergmann begrüßten die Teilnehmer auf das Herzlichste. Im Anschluss an das gemeinsame Essen, was von den fleißigen Helfern um Damenleiterin Michaela Engel-Matthiesen liebevoll vorbereitet wurde, fand die mit Spannung erwartete Siegerehrung mit Preisverteilung statt.
Den ersten Platz mit einem Gesamtteiler von 10,5 belegte Michaela Engel-Matthiesen, den zweiten Platz (Gesamtteiler 11,2) erlangte Kristopher Krößmann, dicht gefolgt von Erich Holz aus Ummern mit einem Gesamtteiler von 12,0. Doch auch die restlichen 54 Teilnehmer konnten sich in einem starken Teilnehmerfeld als Sieger fühlen und wertvolle Fleisch- und Wurstpreise mit nach Hause nehmen.
Ein großes Dankeschön an die Fleischerei Kükemück für die hervorragenden Fleisch- und Wurstwarenpreise, allen Helfern und Aufsichten für die gelungene Durchführung, und allen Siegern herzlichen Glückwunsch!


